Als ich endlich alle zehn Autos aus dem LEGO F1 Speed Champions Set zusammen hatte, war der schönste Moment nicht das Fertigstellen des letzten Red Bull Racing Modells, sondern die Suche nach einer Möglichkeit, sie so zu präsentieren, dass jedes Detail zur Geltung kommt. Da entdeckte ich den DIA-Displayrahmen aus Aluminiumlegierung. Jetzt hängen diese zehn „Mini-Champions“ nicht mehr auf meinem Schreibtisch, sondern an der Wand und sind zum beeindruckendsten „Rennsport-Kunstwerk“ in meinem Zuhause geworden.
https://dia-dia-dia.com/products/pre-order-lego%E2%84%A2-show-case-for-all-speed-champion-f1-series

1. Auspacken: Durchdachte Details für LEGO-Fans
Das Paket war schwerer als erwartet. Im Inneren war der Rahmen durch zwei Lagen Perlwatte und Karton geschützt, Eckenschützer verhinderten Transportschäden.
Die Accessoire-Tasche enthielt:
1️⃣ Montagepaket
2️⃣ T-förmige Nägel
3️⃣ Schrauben
4️⃣ mentale Ankerpunkte
5️⃣ Fernbedienung
Die größte Überraschung war die Platte – ihre matte Oberfläche, anders als bei gewöhnlichem Kunststoff, bot den Noppen an der Unterseite der Autos perfekten Halt. Mit zehn darauf platzierten Autos sahen diese sofort so aus, als würden sie in der Boxengasse auf ein Rennen warten.
2. Installation: Vom „ungeschickten Start“ zur „sicheren Wandmontage“
Ich habe mich genau an die Anleitung gehalten, die Schritt-für-Schritt-Diagramme enthielt, die selbst für einen Anfänger verständlich waren. 
Schritt 1: Positionierung – Einen visuellen Blickfang schaffen
Ich wählte die Wand gegenüber dem Wohnzimmersofa (die man täglich im Blick hat). Mit einem Maßband markierte ich eine Höhe von 1,5 Metern (Augenhöhe, um die Details der Heckflügel beider Autos gut erkennen zu können) und zog dann mit einer Wasserwaage eine 120 cm lange horizontale Linie.
Präzision war hier entscheidend: Eine gerade Ausrichtung sorgte dafür, dass die Autos ordentlich aussahen und vermied die Gefahr einer schiefen Präsentation.
Schritt 2: Wandmontage – Beschädigungsfreie Befestigung für makellose Wände
Nehmen Sie das Montagewerkzeug aus dem Set. Befestigen Sie die Steine mit 3M-Klebeband an der Unterseite des LEGO-Autos und ziehen Sie dann die Schutzfolie des Klebebands ab, um es auf die Platte zu kleben. Messen und markieren Sie den Abstand zwischen den beiden Stellen, an denen Sie die T-förmigen Nägel in die Wand hämmern möchten, und klopfen Sie diese dann ein.
Schritt 3: Beleuchtung – Ein Klick zum Aktivieren
Der LED-Streifen ist im Aluminiumrahmen verborgen, der Anschluss befindet sich an der Unterseite. Nach dem Einstecken des Adapters und dem Drücken der „Power“-Taste auf der Fernbedienung erstrahlt der Rahmen in warmweißem Licht und hebt die Radnaben und Nietendetails der Autos hervor.
Schritt 4: Sicherung der Wagen – Doppelter Schutz, stabil als „Gleisanker“
Hänge den Rahmen an die T-förmigen Nägel und hänge das LEGO-Auto an die Metallhaken am Rahmen. Fertig! Bewundere dein LEGO-Auto! Mach Fotos und hinterlasse Kommentare oder teile es in der Facebook-Gruppe, um weitere Rabatte zu erhalten.
3. Präsentation: „Spielzeug“ in „Wandkunst“ verwandeln
Jedes Mal, wenn ich jetzt nach Hause komme, stehen diese zehn Formel-1-Autos im warmen Licht bereit – die Aufkleber des Energy-Drinks Red Bull, das springende Pferd von Ferrari, der silberne Pfeil von Mercedes, sogar der verstellbare Heckflügel jedes einzelnen Autos ist sichtbar.
Besucher bleiben hier immer wieder stehen und loben: „Diese Ausstellungswand ist so stilvoll.“ Ich weiß, dass dieser „Stil“ auf dem genauen Verständnis des DIA für die Bedürfnisse von LEGO-Fans beruht.

Fazit: Eine „Track-Level“-Displaylösung für Passion
Was am DIA-Rahmen wirklich beeindruckt, ist, wie er die Probleme von LEGO-Fans löst:
Keine Beschädigung der Blöcke: Die Klebepads sind schonend, lassen sich durch Hitze entfernen und lassen die Noppen intakt;
Keine Spuren an der Wand: Dank der rückstandsfreien Verwendung von Nägeln und 3M-Klebestreifen lässt sich das Material rückstandsfrei entfernen, auch beim Umzug bleiben keine Spuren zurück.
Voller Zeremonie: LED-Beleuchtung, rutschfeste Paneele und Clips erheben die Autos von „Spielzeug“ zu „Kunstwerken an der Wand“.
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